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Bicksi Buch

Die zentrale Verwaltung

Mit zunehmender Größe des Pflegeteams ist auch die zentrale Verwaltung gewachsen, nicht nur, was die Zahl der Mitarbeiter angeht, sondern auch bei der Professionalität. Um die Qualität zu sichern, wurde es im Laufe der Jahre immer wichtiger, die entsprechenden Strukturen zu schaffen. Dazu gehört, dass mit den Stäben nun in der Zentrale auch Fachleute arbeiten, die nicht aus der Pflege kommen. Die Verantwortung verteilt sich jetzt auf mehr Schultern.

Teamstruktur 2013/2014

Die Teams sind inzwischen wieder kleiner geworden. Auch hier soll die Atmosphäre möglichst familiär sein, ein guter Austausch ermöglicht werden. Das hat sich schon bewährt: Der Informationsfluss ist schneller, der Zusammenhalt der Teams stärker.

Der wachsende Unmut über das Gehalt der Pflegekräfte führt schließlich zu einer ganz neuen Form der Beteiligung. Mehrere Umfragen und viele Gespräche über das Gehalt führen zu widersprüchlichen Ergebnissen. Aufklärung und neue Ideen für ein Gehaltsmodell sollen schließlich die Mitarbeiter selbst bringen. Zum Analyseworkshop im Mai 2014 treffen sich nicht nur die Leitungskräfte, sondern auch weitere Mitarbeiter. Mitmachen darf, wer sich dafür interessiert, wichtig ist allerdings ein breiter Querschnitt durch die Mitarbeiterstruktur.

Ü90

Ü90 war das Ziel für das Jahr 2013. Mehr als 90 Kunden sollte das Pflegeteam am Ende des Jahres haben. Hintergrund war die abnehmende Zahl von Kunden – bei gleichbleibend vielen Mitarbeitern.